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SIPS - Stressindikatorpunkt System

Blockbucherrabatt: drei SIPS/BAP Kurse gleichzeitig buchen: Fr.140.-- Rabatt
Super-Blockbucherrabatt:
Bei gleichzeitigen Buchen von SIPS1, SIPS2, BAP und SIPS3: Fr. 210.-- Rabatt
Eine präzise und zugleich sanfte Methode zur Stresslösung und Balance
Das Stressindikatorpunkt-System (SIPS) wurde in den 1990er-Jahren von Ian Stubbings entwickelt. Ziel war es, eine Methode zu schaffen, mit der sich Stress im Körper präzise lokalisieren und gezielt ausgleichen lässt.
Im Zentrum stehen Stressindikatorpunkte. Sie zeigen an, wo im System Stress vorhanden ist – in Muskeln, Nerven, Emotionen, Neurotransmitter etc. Durch das Halten von Stromstärke- und Widerstands-Punkte wird der Stress nicht nur reduziert, sondern differenziert erfasst und schrittweise bearbeitet, bis er sich lösen kann. SIPS beruht auf dem menschlichen Körperenergiemodell: Die Methode balanciert die Zellen auf ihr optimales elektrisches Potential.
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Meine Erfahrung mit SIPS
Meine eigene Reise mit SIPS begann als Klientin. Die Balancen, die ich damals erhielt, haben mich nachhaltig beeindruckt. 2000 besuchte ich meinen ersten SIPS Kurs bei Ian Stubbings, Lynne McCall und Alfred Schatz am IAK Kirchzarten. Seitdem ist SIPS ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit.
In meiner Praxis erlebe ich immer wieder, wie präzise, tief und gleichzeitig sanft diese Methode wirkt.
SIPS macht die kinesiologische Arbeit klarer, strukturierter und stabiler.
Nach vielen Jahren praktischer Erfahrung und der Ausbildung zur Instruktorin gebe ich diese Methode heute weiter.
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SIPS 1 - die ätherische Ebene
Einstieg in das Stressindikatorpunkt-System
SIPS setzt an der Schnittstelle der Stresspotenzen an.
Im Unterschied zu klassischen Vorgehensweisen, bei denen Stresspotenzen vor allem reduziert werden, wird der Stress gezielt erfasst, differenziert bearbeitet und nachhaltig gelöst.
Ein wesentlicher Unterschied:
SIPS balanciert nicht nur Muskelstress, sondern bezieht auch Sehnen und Bänder mit ein - Strukturen, die bisher nicht getrennt betrachtet wurden. Denn selbst ein vollständig balancierter Muskel gerät wieder aus dem Gleichgewicht und lässt sich nicht nachhaltig stärken, wenn dort noch Stress besteht. Auch Schmerzen können bleiben, obwohl der Muskel bereits ausbalanciert ist. SIPS berücksichtigt diese Zusammenhänge für eine nachhaltige Verbesserung.
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Das lernst du im Kurs
Das SIPS-Modell verstehen und anwenden
Stresspotenzen mit SIPS abzubauen
Die Theorie der elektromagnetischen Schwingkreises
Die Meridian Matrix Balance
Die Zellelektrizität kennen
SIPS Punkte für Muskel, Sehnen, Bänder, Faszien, Nerven, Emotionen, Lymphe etc.
Gelenkstress balancieren – inklusive der speziellen Balance für das Kniegelenk (adaptierbar auf andere Gelenke)
Neue Bewegungsfreiheit für Klient:innen ermöglichen
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Für wen ist SIPS 1 geeignet
Kinesiolog:innen
Therapeut:innen mit Muskeltest-Erfahrung
Menschen in Ausbildung
Der Kurs richtet sich an alle, die tiefer in die Kinesiologie einsteigen und ihre Arbeit differenzieren und professionalisieren möchten.
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Lernen in Kleingruppen
Der Unterricht findet in kleinen Gruppen statt, mit viel Zeit zum Üben und zur sicheren Anwendung der Methode.
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Besonderheit:
Für Teilnehmer:innen, die noch wenig Übung im Verweilmodus und Stapeln haben, gibt es die Möglichkeit, die Kurse Verweilmodus, Stapeln, Stresspotenzen zu besuchen oder bei Anemldung zu SIPS 1 den Link zu einem Erklärvideo zu erhalten.
Datum und Zeit
SIPS 1
07. - 09.08.2026
Dozent*in
Vera von Ehrenberg
Stunden
21 Stunden
Preis
Fr. 575.-- inklusive Skript
Voraussetzungen
Touch for Health III oder AP 1
Ort
Präsenzveranstaltung
Leonhardsgraben 55, 4051 Basel
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SIPS 2 - die emotionale Ebene
2. Ebenen der Stromstärke und des Widerstands
In SIPS 2 erweiterst du dein Repertoire deutlich.
Du lernst zahlreiche zusätzliche Stressindikatorpunkte kennen und kannst dadurch differenzierter und präziser arbeiten.
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Wir tauchen tiefer in die Welt der Emotionen ein:
emotionale Hauptpunkte (Einstellung, Gedanken, Gefühle)
primäre Emotionen nach Robert Plutchik
gemischte Emotionen (primäre, sekundäre, tertiäre Paare)
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Verfahren für elektromagnetisches Switching
gezielteres und tieferes Ansteuern von Switching-Prozessen
stabileres Lösen von Switching-Zuständen
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Verfahren bei Hydratations- und Ionisationsstress
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Du lernst zwei sehr kraftvolle und in der Praxis äusserst nützliche Modi kennen, die jede Balance präziser machen und danach in keiner Balance mehr fehlen:
Funktionskreismodus / bilaterales Balancieren
kontinuierlicher Aufzeichnungsmodus
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Verfahren zur Neueinstellung der Propriozeptoren
Arbeit mit dynamischen Muskelgruppen
Balancen für nicht testbare Muskelgruppen unter Verwendung von SIPS
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Das lernst du:
• tief sitzende emotionale Blockaden, Widerstände und unbewusste Stressmuster präzise erkennst und nachhaltig lösen
• Emotionale Stromstärke/Widerstandsebene kennen
• Dynamische Muskelgruppen-Balancen – auch bei nicht direkt testbaren Muskeln
• Arbeit mit den Hauptintegrationsbahnen des Gehirns zur Verbesserung von Vernetzungen
• Tiefes Switching differenziert identifizieren und korrigieren
• Arbeiten mit dem Plutchik-Emotionsmodell → gezielte Auflösung komplexer Emotionsmuster
• Einsatz spezifischer emotionale Stress-Indikatorpunkte (SIPS-Punkte)
• Integration der Technik in andere kinesiologische Methoden
Für wen ist SIPS 2 geeignet
Absolvent:innen von SIPS 1
Therapeut:innen, die differenzierter und präziser arbeiten möchten
• effektivere Balancen bei tief liegenden psychischen Stressmustern
• deutliche Erweiterung der therapeutischen Werkzeuge
• mehr Klarheit und Tiefe in der Arbeit mit Klient:innen
Datum und Zeit
SIPS 2
21. - 23.08.2026
noch 5 Plätze frei
Dozent*in
Vera von Ehrenberg
Stunden
21 Stunden
Preis
Fr. 575.-- inklusive Skript
Voraussetzungen
SIPS 1
Ort
Präsenzveranstaltung
Leonhardsgraben 55, 4051 Basel
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BAP - Body Alignment Protocol
Fr. 560.-- inklusive Skript
BAP ist ein eigenständiger SIPS-Spezialkurs, der sich mit der körperlichen Ausrichtung und der strukturell-energetischen Organisation des Körpers beschäftigt. Das Protokoll dient dazu, Disharmonien, Blockaden und strukturelle Verzerrungen im gesamten Körperfeld gezielt auszugleichen.
Die strukturelle Integrität und die Körperhaltung werden massgeblich davon beeinflusst, wie das Kranium auf dem Atlas positioniert ist. Gleichzeitig wird die Bewegungs- und Spannungsdynamik des Kraniums wesentlich durch das Temporomandibulargelenk (TMG) sowie durch das Keilbein bestimmt. Jede dieser Strukturen bildet eine eigene Balanceebene innerhalb des Körpers.
Sind diese Ebenen parallel und horizontal ausgerichtet, entsteht eine Körperstruktur, die als vollständig ausgerichtet betrachtet werden kann. In diesem Zustand zeigt sich eine homöostatische strukturelle Integrität, die sich positiv auf Haltung, Stabilität und Bewegungsökonomie auswirkt.
Kommt es jedoch zu Abweichungen oder Fehlausrichtungen in einer dieser Komponenten, führt dies häufig zu einer Veränderung der Schädel-Atlas-Beziehung. Diese Verschiebung wirkt sich entlang der gesamten Wirbelsäule aus, unter anderem durch die sogenannte Lovett-Brother-Beziehung, nach der Abweichungen in der Halswirbelsäule durch entsprechende Kompensationen in der Lendenwirbelsäule ausgeglichen werden. Aus diesem Grund ist die Art und Weise, wie der Kopf auf der Wirbelsäule sitzt, ein zentraler Faktor für die gesamte Körperhaltung.
Mit dem im Kurs vermittelten BAP-Protokoll werden – unter Anwendung der aus SIPS I und II bekannten SIPS-Punkte – sämtliche genannten strukturellen Ebenen gezielt angesprochen und in Beziehung zueinander neu ausgerichtet. Dies führt zu einer tiefgreifenden und nachhaltig wirksamen strukturellen Balance.
In der Praxis zeigt sich, dass sich bei Menschen mit Plattfüssen das Fussgewölbe wieder aufbauen kann und auch langjährig bestehende Beschwerden im Bereich von Nacken, Rücken und Temporomandibulargelenk gelöst werden können.
Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf Erfahrungswerten aus der Praxis und ersetzen keine medizinische Abklärung oder Behandlung.
Was bedeutet das konkret für die Arbeit mit BAP?
Das Body Alignment Protocol ermöglicht es,
die Beziehung zwischen Kranium, Atlas, Wirbelsäule und Becken differenziert zu testen
strukturelle Fehlausrichtungen und Kompensationsmuster präzise zu erkennen
mehrere strukturelle Ebenen gleichzeitig in Balance zu bringen
Haltung, Statik und Bewegungsorganisation nachhaltig zu unterstützen
BAP als strukturierende Basis in bestehende SIPS- und kinesiologische Balancen zu integrieren
Nutzen für Teilnehmende
• deutliche Verbesserung der Testgenauigkeit bei körperlichen Themen
• tiefere Einsicht in posturale Stressmuster
• effektive Balancen bei Schmerzen, Fehlhaltungen, Spannungen
• wertvolle Ergänzung zu anderen kinesiologischen Techniken
Datum und Zeit
BAP
12. - 13.09.2026
noch 5 Plätze frei
Dozent*in
Vera von Ehrenberg
Stunden
14 Stunden
Preis
Fr. 380.-- inklusive Skript
Voraussetzungen
SIPS 2
Ort
Präsenzveranstaltung
Leonhardsgraben 55, 4051 Basel
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SIPS 3 - die mentale Ebene
Das lernen Sie in SIPS 3:
Tiefer einzutauchen in die mentalen Ebenen.
Wie mentale Überlastung, Denkblockaden und störende energetische Muster präzise erfasst und balanciert werden können.
Mit SIPS 3 eröffnet sich eine neue Dimension innerhalb der SIPS-Arbeit: Die nächste Ebene des Körpers mit der mentalen elektromagnetischen Energie. Während in den vorherigen Modulen bereits körperliche und energetische Zusammenhänge erfasst und balanciert wurden, geht SIPS 3 noch einen entscheidenden Schritt weiter – hin zu den tieferen Ursachen von mentalem Stress, Denkblockaden, Überforderung und festgefahrenen Denkmustern und eingeschlossenen Zuständen. In diesem Seminar lernst du, mentale Belastungen präzise anzusteueren und zu entstressen. Dadurch entsteht eine völlig neue Qualität in der kinesiologischen Arbeit.
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den Mind-Modus und die Arbeit an Gedankenmustern
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mentale Stromstärke und Widerstandsebene
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Arbeit mit der elektromagnetischen Ebene und deren Einfluss auf Stress und Körpersysteme
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Testen von mentalen Überforderungen, Denkblockaden und leistungsbezogenem Stress
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viele weitere SIPS-Punkte, darunter den eingeschlossenen Zustand und den blockierten Zustandspunkt
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Verarbeitungspunkte der grauen Substanz sowie Prozesse in der weißen Substanz anzusteuern
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Mit neuen Modi zu arbeiten: Zell-, Atom-, Sub-Atom, Faszien-Release- und universellen Funktionskreis-Modus
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Zellenschwingungsgleichgewicht Balance
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Ein weiterer großer Schwerpunkt von SIPS 3 ist das tiefere Verständnis von Gewebe und seinen Bestandteilen. Du lernst, verschiedenste Gewebestrukturen noch exakter anzusteuern und ihre Bedeutung für Regeneration, Stabilität und Funktion besser zu verstehen. Dazu gehören unter anderem:• Bindegewebe-Matrix• Kollagenfasern• Narbengewebe• Muskelgewebe• Knochen- und Knorpelgewebe• Schleimhäute und Membranen• Extrazelluläre Flüssigkeit• Zellkontakte und Geweberegeneration. Ebenso werden strukturelle Systeme und ihre Bestandteile vertieft – darunter Haut, Nervenstrukturen, Synovialstrukturen, Faszienketten, Sehnen, Schädelstrukturen und weitere zentrale Körpersysteme.
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SIPS Punkt für Reaktivität
SIPS 3 erweitert dein Verständnis darüber, wie Gedanken, Stress, emotionale Belastungen und energetische Dysbalancen auf Körper, Nervensystem und Gewebe wirken. Du bekommst Werkzeuge an die Hand, mit denen du Zusammenhänge erkennen kannst, die bislang oft verborgen geblieben sind.
Für alle, die nicht nur Symptome bearbeiten, sondern Ursachen auf tiefer Ebene verstehen und nachhaltig verändern möchten.
Datum und Zeit
SIPS 3
25. - 27.09.2026
Dozent*in
Vera von Ehrenberg
Stunden
21 Stunden
Preis
Fr. 575.-- inklusive Skript
Voraussetzungen
SIPS 2
Ort
Präsenzveranstaltung
Leonhardsgraben 55, 4051 Basel